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Autor Thema: Betäubung und Drogen (Gelesen 4912 mal)
Jonas
Gast
« am: 09.Februar 2006, 17:38:49 »

Hallo

Ein Kollege bekommt am Montag alle 4 Weisheitszähne rausgenommen. Der Zahnarzt empfiehlt dafür so eine Schlafspritze.
Mein Kollege ist ein Idiot  Grin und konsumiert seit 2 Jahren mehr oder weniger regelmäßig Amphetamin, Cannabis und GHB. Nachdem er heute von der bevorstehenden OP erfahren hat, hat er natürlich alles sofort abgesetzt. Trotzdem werden Montag sicherlich noch Konzentrationen der Substanzen im Blut sein..

was kann da passieren? Dem geht nämlich der A*sch auf Grundeis, dem Kollegen  Wink

Bedanke mich für eure Hilfe
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Thomas
Administrator
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Beiträge: 343


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« Antworten #1 am: 09.Februar 2006, 18:19:23 »

Hi,

auf jeden Fall sollte der Kollege das dem Arzt mitteilen, es gibt ja auch so etwas wie die ärztliche Schweigepflicht.

Ansonsten ist eigentlich örtliche Betäubung bei Weisheitszahn-OP üblich (war zumindest bei mir so).

Was bei einer Vollnarkose passieren kann? Jede Vollnarkose birgt gewisse Risiken und mögliche Komplikationen.

Das beste ist es, die ganze Sache gründlich mit dem Arzt durchzusprechen.

Gruß,
Thomas
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