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Autor Thema: Auftragslage im Praxislabor (Gelesen 45178 mal)
Thomas
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Beiträge: 343


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« Antworten #12 am: 26.Juli 2005, 16:30:17 »

Hallo Dr.Zahn,

bitte wahren Sie einen sachlichen Ton.

Wie oben bereits erwähnt:
Zitat
Wir wollen hier einen freundlichen Austausch, der beiden Seiten Vorteile bringt.

Beleidigungen gehören nicht hierher. Und: ein Mensch mit abgeschlossenem Hochschulstudium sollte auch Manieren und den Grips haben, sich anständig aufzuführen. Abgesehen davon, zu wissen, wie man "Loser" schreibt.
Sonst muss man sich fragen, wer hier die hohle Nuss ist.

Gruß,
Thomas
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JensDens
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Beiträge: 15


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« Antworten #13 am: 26.Juli 2005, 16:33:37 »

Grinst Grin
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Dr.Zahn
Gast
« Antworten #14 am: 26.Juli 2005, 16:52:00 »

Gerne lassen wir euch auch leben, dann bitte aber seid felxibler.
 Kiss
Ich habe noch keinen Labormeister getroffen, der sich kulant zeigt bei dem Pfusch den (!) seine Leute produzieren. nichtmal Qualitätsendkontrolle war da angesagt. Keine Frage, ein Meister, der was von seinem Labor hält , der kontrolliert und ist angehalten gute Qualität zu liefern.
Ich wäre froh, wenn das zu meinen Anfangszeiten so gewesen wäre, dann hätte ich sicherlich auch noch ein gewerbliches Labor. Wink

Zum Frage der BWA (für Anfänder:Bertiebswirtschaftliche Auswertung, ein Intrument, das leider nur sehr wenige ZT/ZÄ richtig lesen können):  Roll Eyes
Ich mache rund die Hälfte meines Praxisumsatzes mit dem Labor und: Es lohnt sich.
Wir haben in der Praxis rund 43% ertrag vom Umsatz vor Steuern. Hätte ich dieses Labormodell nicht, wären es nur etwa 21.5 %, also nur jeder 5. Euro würde vor Abzug der Steuer verdient sein.
Übrigends: Grin

Die Patienten wollen zunehmnds , daß alles in einer Hand bleibt.
Vorteile:
 Grin Es geht schnell,
 Grin transportkosten entfallen und die
 Grin Kulanz, die ich den Patienten bieten kann bzw. die
 Grin Garantie von mehr als 5 Jahren ist nicht mit einem gewebrlichen Labor möglich.

Vorteil: ich kontrolliere die Qualität (Mikroskop); Farbe, Verabreitung usw. Cheesy
Wenn sich hier Fehler einschleichen sollten, muss ich es auf meine Kappe nehmen und kann schnell gegensteuern Wink
Ich verantworte nur das, was ich eh mitverantworten mus, den ZE- und muss mich nicht auf Werksverträge übers Labor einlassen. police


Nachteil :
 Sad Wirtschaftliches,
 Angry Unternehmerisches Risiko trag ich selbst.

 Angry Wenn wenig ZE ist, wie z.B. Anfang des Jahres, bezahl ich den ZT ohne das es sich lohnt.

Es gibt nichts faireres als dieses Modell.
---------------------------
Und ein Blick in die Geschichte der Zahnheilkunde zeigt, daß früher die Zahnärzte den ZE selbst erstellt haben. die ausgliederung der ZT passierte erst, als es den Lehrberuf des ZT gab.
----------------------------------
Wenn die Praxislabors aus den Boden schiessen, dann ist sicherlich skepsis angezeigt.
Doch man kann , und das will ich hier mal in aller deutlichkeit sagen, davon ausgehen, daß ein Approbierter, promovierter Arzt immer auf die Qualität seiner Arbeit ein Augenmerk richten wird.
Selbstkritik wird im Arztberuf schon in der Ausbildung geschult und durchgesetzt, Faule Eier, so will ichs mal nennen, werden ausgesiebt, ich denke das wollte auch der andere Kollege zum Ausdruck bringen.  Cool


Wer noch fragen hat sollte sich mal den Eid des Hipokrates durchlesen;   Roll Eyes

bislang müssen nur Mediziner darauf schwören, von Zt ist mir das weniger bekannt, oder hat sich das seit neuesten in der Innung geändert?! (Ok etwas spott muss leider sein) Grin

Dieser Eid verbietet es, den Beruf aus wirtschaftlichen Gründen auszuüben.
Leider ist es aber auch so, daß Laborarbeiten Geld kostet, also kann man es nicht verschenken, leider.

Der (Zahn)Arzt wird also zwangsläufig gewzungen, Geld zu verlangen.
Er hat aber mit Sicherheit das Bestreben, eine sehr gute Arbeit abzuliefern.
Wenn ein Labor ihm dabei hilft, wird es sicher diesem treu sein.

Wenn nicht, dann muss er umdisponieren, so wie ich.

Ich und viele meiner Kollegen sind bestens damit gefahren.
Und wenn ich jetzt einmal das Betriebswirtschaftliche Vergesse, dann ists trotzdem schön immer einen netten aufgeweckten ZT am Stuhl zu begrüßen, um zusammen mit dem Patienten (als Kunden) den Zahnersatz, den er bekommen kann bzw bekommen wird durchzudiskutieren und Vorschläge zu machen.  Cheesy
-----------------------------------
Ich hätte da für ZT ein ideales Lösungsmodell:
(bezügl: Lasst uns auch Leben.)

------------>Die Zeiten werden magerer und wir müssen näher zusammenrücken.<--------------

Wieso bietet ihr nicht den Service in den Zahnarztpraxen an, einen ZT als Gehilfen für Praxis-Laborarbeiten abzustellen. Huh

Die Kleinen Arbeiten werden von Ihm erbracht, ohne Lohnkosten, ohne verrechnung von Laborkosten, das darf der ZA selbst abrechnen..., Materialkosten trägt der ZA, die großen gehen ins Labor, der ZA hat dadurch kein Wirtschaftliches Risiko und ihr habt nen Stammkunden mehr.
Ansätze gibt es viele, Probleme tauchen nur auf, wenn man unflexibel und starr den Trott von Vorgestern verfolgt. Roll Eyes

Damit könnt ihr gleich 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen: Grin Wink
Zum einen sind Reparaturen immer ein Problem inder Praxis. Der ZA nimmt sowas denk ich mal dankend an.

Wenn in dünnen Zeiten keine großen Arbeiten hereinschneeien, dann könnt ihr eure Angestellten trotzdem beschäftigen, der ZA kann einen Vorschuß leisten gegen Rechnung, Ihr habt Umsatz, der Zahnarzt kann was absetzten , Eure Leute sind beschäftigt und die Zusammenarbeit wird persöhnlicher als das oft der Fall ist.

Und das Schöne: man spricht mehr miteinannder, denn wenn die Kommunkiation stimmt, dann wird bestimmt auch der vermeindtliche Ärger geringer.
So das wollte ich mal zu dem Thema loswerden.


Hallöchen...
So stimmt das nicht........mal ehlich ,welcher Zahnmedizinstudent fertigt selbst seine Kronen und Brücken???Selbst von Seiten der Uni werden den Studenten Labors vorgeschlagen .Und welcher Zahntechnikermeister macht nicht gerne einem angehenden Zahnarzt  kostengünstig seine Kronen und Brücken in der Hoffnung auch später Aufträge zu bekommen. Also bitte auf dem Boden bleiben...
Es gibt bestimmt Ausnahmen aber die bestätigen die Regel.
  A L S O  N O C H M A L   L A S S T  U N S   A U C H  L E B E N

Euer
Hans Jürgen


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Dr.Zahn
Gast
« Antworten #15 am: 26.Juli 2005, 17:03:53 »

Ich wollte hier niemanden beleidigen.

Mir gehts aber gegen den guten Ton, wenn uns Ärzten Raffgier unterstellt wird.
Und das seh ich mal als schwerere Beleidigung an, genauso wie die Tatsache , daß wir ^ da oben für unfähig gestempelt werden, Zahnersatz herzustellen , bzw. zu bewerten.
EIn Forum ist auch immer hitzig, wenn hitzige Aussagen getroffen werden. gemäß dem Motto : wie man in Wald schreit, so schreits raus.

Ich weiss sehr wohl wie ma Looser schreibt, nur das ist leider vielzu oft der Fall, daß man sich gern an Formalitäten hängt ohne inhaltlich zu reflektieren.

Les mal den Thread weiter oben.

Ich will hier nicht mehr Öl isn Feuer gießen, als ich es eh schon getan hab, aber dann denk mal drüber nach, was der Hans-Jürgen geschrieben hat: Wenn ich mir sowas beiten lassen muss , und ihm nicht mal sagen darf dass ehr ein Looser von der Realschule ist, was ja sicher nicht so ganz weit hergeholt ist, dann frag ich mich schon, was das soll.

#
ich bin alles andere als Streitsüchtig, aber bisserl mehr Netiquette ist denk ich angesagt, also eigentlich geanz deine Meinung, lieber Thomas.Nur dann Spiel auch bitteschön den Admin und rüge solche aussagen, nicht nur meine Reaktion auf solchen stumpfsinnigen Blödsinn.
Ich lebe nach dem Eid des Hippokrates und so war es schon immer.
Und ich lass mir von niemanden Inhalte aus dem Zitat unterstellen.
Zitat Hand - Jürgen:
_______________
Praxislabor,
wann verbietet der Gesetzgeber diese Gelddruckmaschinen der Zahnärzte.
Da wird aus einem verantwortungsvollem Mediziner in handumdrehen ein skrupelloser geldgieriger am Rande der Legalität operierender Scharlatan.
Da passen aufeinmal die Arbeiten auf anhieb (Form und Farbe beißen sich ein,die Passungenauigkeit gleicht der Zement aus) .Wer lässt schon gerne seinem Angestellten eine Arbeit 2 mal machen???
Wer bildet junge Menschen zu Zahntechnikern aus???Das Meisterlabor und nicht der Zahnarzt!!!!!
Das ist nur ein kleiner Teil davon was gegen ein Praxislabor spricht...
Zahnärzte, macht die  Arbeit die ihr gelernt habt und lasst den Zahntechnikermeister auch leben
bis bald
euer
Hans-Jürgen

--------------
Hallo Dr.Zahn,

bitte wahren Sie einen sachlichen Ton.

Wie oben bereits erwähnt:
Zitat
Wir wollen hier einen freundlichen Austausch, der beiden Seiten Vorteile bringt.

Beleidigungen gehören nicht hierher. Und: ein Mensch mit abgeschlossenem Hochschulstudium sollte auch Manieren und den Grips haben, sich anständig aufzuführen. Abgesehen davon, zu wissen, wie man "Loser" schreibt.
Sonst muss man sich fragen, wer hier die hohle Nuss ist.

Gruß,
Thomas
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Thomas
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Beiträge: 343


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« Antworten #16 am: 26.Juli 2005, 17:12:18 »

Hallo Dr.Zahn,

das war keineswegs nur an Sie gerichtet. Allerdings ist aus Ihrem Beitrag direkt mehr an Beleidigung ("Realschüler", "hohle Nuss", "Loser") herauszulesen als aus den anderen, darum habe ich mich direkt darauf bezogen.

Ich wünsche mir allgemein (von ALLEN) einfach einen sachlichen und objektiven Austausch. Dass das auch geht, haben Sie ja mit Ihrem langen Beitrag zur Diskussion bewiesen. Weiter so!
Und: Ich stehe auf keiner der beiden Seiten.

Auf weitere, fruchttragende Diskussionen.  Smiley

Gruß,
Thomas
Gespeichert
Dr.Zahn
Gast
« Antworten #17 am: 26.Juli 2005, 17:23:53 »

Jo Find ich auch. Mir ging nur eben die Hutschnur hoch als ich sowas da lesen musste.

Generell gibt es nur das eine: Zusammenhalten.Den Zahnärzte, die auch gleichzeitig Laborinhaber sind haben die gleichen Risiken und Probleme, wie die ZT.

Und ich finds gut daß es so ein Forum gibt.
Beleidigungen hass ich wie die Pest.

Wir sollten uns übrigends mal über nen anderen Thread kümmern.

http://www.zahnlabor.de/forum/index.php/topic,33.0.html

hat was mit unserem Thema zu tun.

Es werden bei Lycos.de bzw. dem link in dem Thread da ebay für ZE vice versa angeboten.

Die ZT Innung sollte dagegen mal klagen.
bzw. die BLZK.

Die haben sich aber durch eine Anfrage durch mich nicht gemeldet.
Das gibt mir zu denken.
Mir gibt generell die Situation in D zu denken.
Aber daThema kennen wir ja.
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