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22.11.2008: Parodontitis und erhöhtes Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, Frühgeburten - Zahnarztpraxis Dr. Maldoff

Mitteilung

Eine Parodontitis gehört inzwischen zu den Zahnerkrankungen, die anfangs unbemerkt und unbeachtet bleibt, jedoch mit verlaufender Zeit nicht nur zu einem Zahnverlust führen, sondern auch schwerwiegende Folgen nach sich ziehen kann.

Besondere Risiken an einer Parodontitis zu erkranken findet sich hier bei Rauchern, da das enthaltene Nikotin sich wie ein Mantel im Mundraum und um die Zähne ausbreitet. Zusätzliche Belastungen durch zu viel Kaffee, Tee, Alkohol oder zuckerhaltige Lebensmittel unterstützen ebenfalls die Entstehung einer Parodontitis. Das Fatale an einer Parodontitis ist allerdings, dass sie bei einer Nichtbehandlung schwerwiegende Folgen für den gesamten menschlichen Organismus haben kann. Haben sich an den Zähnen die sog. Konkremente gebildet , das sind Beläge, die fest sitzen und sich nur schwer wieder entfernen lassen, ist mit normalem Zähneputzen ein Entfernen meist nicht mehr möglich. Es muss dann eine sog. Professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis durchgeführt werden. Patienten, die eine Parodontitis nicht professionell behandeln lassen erhöhen dadurch das Risiko an einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder rheumatischen Beschwerden zu erkranken, da sich die Bakterien, die sich in der Plaque befinden, sich über den gesamten Körper ausbreiten können. Zudem wurden in verschiedenen Studien festgestellt, dass durch eine unbehandelte Parodontitis bei Schwangeren eine Frühgeburt ausgelöst werden kann.

Um derartige Risiken im Bereich der Zähne auszuschließen sollte man sich regelmäßigen zahnärztlichen Kontrollen unterziehen, die eine Zahnsteinentfernung und Begutachtung des Zahnfleisches beinhaltet. Bei einer Erkrankung durch eine Parodontitis sollte möglichst schnell eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt werden falls erforderlich auch eine Parodontosebehandlung . Weitere präventive Maßnahmen sind eine regelmäßige eigene Mundhygiene mittels Zähne putzen und Mundspülungen, sowie eine zahngesunde Ernährung mit viel Vollkorn und wenig Zucker oder weißen Lebensmitteln. Parodontitis lässt sich durch all diese Maßnahmen eindämmen und schützt somit vor einer Parodontose oder Erkrankung des Herzens, des Gehirns oder auch der Knochen.
Weitere Informationen unter http://www.drmaldoff.com




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